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Das metakognitive Konzept, auf dem das addisca Training beruht, wurde maßgeblich von Professor Adrian Wells (University of Manchester) entwickelt. In Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern in England und Skandinavien wird der Ansatz seit mehr als 20 Jahren in der Therapie eingesetzt und mit sehr guten Ergebnissen hinsichtlich der Wirksamkeit kontinuierlich evaluiert.

Da es sich um Schlüsselfertigkeiten des eigenen Denkens handelt, lassen sich Konzept und Techniken aus MCT (Metacognitive Therapy) – ursprünglich in der Therapie von Depression und Ängsten eingesetzt – hervorragend in der Prävention von psychischen Belastungen, aber auch zur  Steigerung der mentalen Leistungsfähigkeit einsetzen.

Denn wenn man ineffektive Denkmuster frühzeitig erkennt und gelernt hat, wie man richtig auf sie reagiert, hat man automatisch die Autonomie über das eigene Denken wiederhergestellt: Gedanken, mit denen man sich nicht beschäftigt, verschwinden von allein – und mit ihnen die damit verbundenen Belastungsgefühle. Damit gelingt der Switch zum Handeln und Gestalten umso leichter.

Gemeinsam mit Psychologen der Universität Lübeck hat addisca Erkenntnisse und Übungen des metakognitiven Ansatzes für ein Präventions- und Fortbildungskonzept entwickelt, das jetzt seit mehr als fünf Jahren erfolgreich in der Praxis eingesetzt wird.

Literatur zum Thema

  • Wells, Adrian: Metakognitive Therapie bei Angststörungen und Depression, Beltz Verlag 2011
    Auch erhältlich bei amazon.de
  • Korn, Oliver, Rudolf, Sebastian: Sorgenlos und grübelfrei – Wie der Ausstieg aus der Grübelfalle gelingt, Beltz Verlag 2015
    Auch erhältlich bei amazon.de
  • Sipos, Valerija, Schweiger, Ulrich: Glauben Sie nicht alles, was Sie denken – Die Anleitung für ein gesundes und glückliches Hirn, Herder Verlag 2017
    Auch erhältlich bei amazon.de

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